Stablecoin-Rendite-Verbot gefährdet die Dominanz des Dollars

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Aktuelle Kommentare von Anthony Scaramucci unterstreichen wachsende Bedenken, dass regulatorische Maßnahmen der USA, insbesondere das erweiterte Verbot von Stablecoin-Renditen im vorgeschlagenen CLARITY Act, die globale Wettbewerbsfähigkeit des Dollars untergraben könnten. Durch die Einschränkung renditegenerierender Mechanismen für an den Dollar gekoppelte Stablecoins könnten politische Entscheidungsträger unbeabsichtigt strukturelle Nachteile im Vergleich zu digitalen Alternativen wie dem Digitalen Yuan Chinas schaffen, der unter anderen regulatorischen Rahmenbedingungen operiert.
Diese Entwicklung deutet auf potenzielle Gegenwinde für die Akzeptanz von Dollar-denominierten Stablecoins in dezentralen Finanz-Ökosystemen (DeFi) hin, wo Renditechancen erhebliche Kapitalströme antreiben. Marktteilnehmer sollten beobachten, wie diese regulatorischen Beschränkungen die Liquidität von Stablecoins und Innovationen bei grenzüberschreitenden Zahlungen beeinflussen, insbesondere da der Wettbewerb mit digitalen Währungen weltweit zunimmt.
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