Institutional Insights
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Geschrieben von
Michael Ross
2 Min. Lesezeit

Wie Hedgefonds Liquiditätskrisen bewältigen

Wie Hedgefonds Liquiditätskrisen bewältigen

Eine „Liquiditätskrise“ entsteht, wenn jeder verkaufen möchte, aber niemand kaufen möchte. Preise im freien Fall. Für Einzelhändler ist das ein Albtraum. Für Institutionen ist es ein Dienstag.

Das institutionelle Protokoll

Hedgefonds unterliegen strengen Vorschriften. Wenn die Volatilität durch Maßnahmen wie VIX (oder GVZ für Gold) ansteigt, werden automatische Auslöser aktiviert.

  1. Entschuldung: Der erste Schritt besteht darin, das Risiko zu reduzieren. Algorithmen verkaufen automatisch liquide Vermögenswerte, um mögliche Nachschussforderungen für illiquide Vermögenswerte abzudecken.
  2. Ausweitung der Spreads: Market Maker vergrößern die Lücke zwischen Bid und Ask, um sich vor toxischen Strömen zu schützen.
  3. Flucht in Sicherheit: Das Kapital wird sofort in US-Staatsanleihen oder Stablecoins umgewandelt.

Anzeichen einer Liquiditätskrise

Einzelhändler können die Entstehung dieser Krisen erkennen, indem sie Folgendes beobachten:

  • Auftragsbuchtiefe: Dünne Auftragsbücher bedeuten geringe Liquidität.
  • Spread-Ausweitung: Wenn der Spread bei BTC/USDT von 0,01 $ auf 10,00 $ steigt, braut sich Ärger zusammen.

Trading durch den Sturm

Institutionen nutzen Dark Pools, um Positionen zu verlassen, ohne den Markt noch weiter zum Absturz zu bringen. Als Einzelhändler besteht Ihre beste Verteidigung darin, Ihr Risikomanagement zu automatisieren, um es zu beenden, bevor die Masse in Panik gerät.

Bei TradingMaster erkennt unsere Stimmungsanalyse häufig die „Panik“-Phase, bevor der Preis einbricht, was unseren Bots einen entscheidenden Vorsprung verschafft.

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