Institutional Insights
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Geschrieben von
Michael Ross
2 Min. Lesezeit

Regulatorische Veränderungen im Jahr 2026: Auswirkungen auf den Algo-Handel

Regulatorische Veränderungen im Jahr 2026: Auswirkungen auf den Algo-Handel

Regulierung ist der Elefant im Raum. Während wir uns dem Jahr 2026 nähern, schwinden die Tage des „Wilden Westens“ der Kryptowährungen. Für institutionelle Händler ist Compliance die wichtigste Aufgabe. Für Algo-Händler im Einzelhandel sorgt es für Langlebigkeit.

1. DEX-Verordnung

Die Aufsichtsbehörden haben DeFi im Auge. „Automatisierte Market Maker“ (AMMs) erfordern möglicherweise bald KYC. Dies wirkt sich auf Arbitrage-Bots aus, die über DEXs hinweg operieren.

2. Stablecoin-Audits

Das Rückgrat des Kryptohandels ist das Paar USDT/USDC. Strengere Prüfungen bedeuten sicherere, aber potenziell langsamere Abwicklungsebenen.

3. KI-Haftung

Wer ist verantwortlich, wenn ein Bot den Markt zum Leuchten bringt? Neue Rahmenbedingungen deuten darauf hin, dass Entwickler und Betreiber von Algen für Marktmanipulationsfehler haftbar sein können.

Compliance wahren

Bei TradingMaster legen wir Wert auf Sicherheit und Compliance.

  • API-Sicherheit: Wir ermöglichen die Verbindung über schreibgeschützte APIs und übernehmen niemals die Verwahrung von Geldern. Lesen Sie unseren Sicherheitsleitfaden.
  • Risikokontrollen: Eingebaute Leistungsschalter verhindern „Runaway Bot“-Szenarien, die Aufsichtsbehörden hassen.

Der Vorteil

Regulierung bringt institutionelles Kapital. Pensionsfonds werden keine unregulierten Märkte berühren. Wenn die Regeln klargestellt werden, werden Billionen von Dollar an Liquidität fließen, was zu massiven Trends für Momentum Strategies führen wird.

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