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Geschrieben von
Sarah Jenkins
2 Min. Lesezeit

Wie sich Reinforcement Learning an die Marktvolatilität anpasst

Wie sich Reinforcement Learning an die Marktvolatilität anpasst

Die meisten Trading-Bots sind statisch. Sie legen die Parameter fest und sie werden blind ausgeführt. Reinforcement Learning (RL) verändert das Spiel durch die Einführung eines Agenten, der durch Versuch und Irrtum lernt und für eine Belohnungsfunktion (normalerweise Gewinn und Verlust) optimiert.

Die RL-Schleife im Handel

  1. Agent: Der Trading-Bot.
  2. Umfeld: Der Markt (Preise, Auftragsbuch).
  3. Aktion: Kaufen, verkaufen oder halten.
  4. Belohnung: Gewinn (positiv) oder Verlust (negativ).

Der Agent beobachtet ständig die Marktlage, ergreift Maßnahmen und erhält Feedback. Über Millionen von Simulationen (oder „Epochen“) lernt es eine Richtlinie, die den langfristigen Nutzen maximiert.

Anpassung an die Volatilität

Die Superkraft von RL ist die Anpassung.

  • Bullenmarkt: Der Agent erfährt, dass „Kaufen und Halten“ die höchste Rendite bringt.
  • Abgehackter Markt: Der Agent erkennt, dass das Halten zu Drawdowns führt, und wechselt daher zu einem Mean-Reversion-Stil.

Im Gegensatz zu Grid Bots, bei denen Sie den Bereich definieren müssen, kann ein RL-Agent den optimalen Bereich dynamisch finden.

Herausforderungen von RL

Es läuft nicht alles reibungslos. RL-Modelle können anfällig für Überanpassung sein – sie merken sich vergangenes Rauschen, anstatt wahre Muster zu lernen. Aus diesem Grund ist Feature Engineering von entscheidender Bedeutung, um dem Agenten saubere, aussagekräftige Daten zu liefern.

Probieren Sie es aus

Unsere „adaptiven“ Strategien auf dem Dashboard nutzen RL-Prinzipien, um Stop-Losses und Take-Profits in Echtzeit anzupassen. Erleben Sie die Entwicklung des Handels.

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