Risk Management
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Geschrieben von
Michael Ross
Feb 23, 2025
1 Min. Lesezeit

Ein Black Swan-Ereignis überleben: Ist Ihr Bot bereit?

Nassim Taleb definierte einen „Schwarzen Schwan“ als ein unvorhersehbares Ereignis mit großer Auswirkung. In der Kryptowelt nennen wir dies „Donnerstag“. Wenn Bitcoin an einem Tag um 50 % fällt, werden die meisten Bots liquidiert. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Algorithmen überlebenssicher machen.

1. Hard Stop-Losses (Leistungsschalter)

Indikatoren hinken hinterher. Gleitende Durchschnitte reagieren langsam. Ein harter Stopp (z. B. „Wenn das Portfolio um 15 % fällt, schließen Sie alle“) ist Ihre Notbremse.

  • Unsere Plattform enthält globale „Kill Switches“ für genau dieses Szenario.

2. Entkorrelierte Vermögenswerte

Handeln Sie nicht nur mit BTC und ETH. Sie ziehen zusammen.

  • Halten Sie Stablecoins (USDT/USDC).
  • Halten Sie Gold (PAXG).
  • Halten Sie Short-Positionen (Absicherung).

3. Vermeiden Sie eine übermäßige Hebelwirkung

Leverage-Kills. Wenn Sie 10x long sind, werden Sie durch eine Bewegung um 10 % ausgelöscht.

  • Regel: Halten Sie den Hebel für algorithmische Strategien unter dem Dreifachen. Die Volatilität von Kryptowährungen bietet eine ausreichende Rendite, ohne dass eine übermäßige Hebelwirkung erforderlich ist.

Das Ziel ist das Überleben

Soros hat es am besten ausgedrückt: „Zuerst musst du überleben.“ Sie können die Erholungsrallye nicht miterleben, wenn Ihr Kontostand Null ist.

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